Die Kunst des Bluffens

von wettbonusmeadmin / 21. Februar 2017

Jeder Poker Spieler hat schon einmal davon gehört: Bluffen. Aber was genau ist das eigentlich und wie geht es? Hier eine kleine Anleitung zur Kunst des Bluffens beim Glücksspiel. Als Bluff wird beim Poker verstanden, wenn man mit einem schlechteren Blatt als seine Gegner einen Einsatz vortäuscht, oder den Einsatz eines Spielers bei einem Raise oder ReRaise erhöht. Das hört sich jetzt so an, als könnte man einfach immer bluffen. Das geht allerdings nicht, denn in einem LowLimit Poker Game kann man beim Einsetzen von geringen Beträgen keinen so richtig bekümmern. Bluffen lohnt sich daher erst dann, wenn es um einen größeren Pot geht. Der Sinn ist es, dem Gegner beim Spiel vorzutäuschen, dass man Karten auf der Hand hält, die man eigentlich überhaupt nicht besitzt.

Ein hier passendes Beispiel wäre, wenn man drei Herz Karten nach einem Flop auf dem Tisch liegen hat und man täuscht vor, dass man über einen Flush verfügt. Dies sollte man allerdings nur tun, wenn nur noch eine geringe Anzahl an Spielern am Tisch ist, denn sonst hat man die Gefahr, dass einer der Gegner dieses Blatt, was man selbst vorgibt zu haben, tatsächlich auf der Hand hat. Kommt der Bluff dann raus, wird es sehr teuer. Gewinnt man durch einen Bluff, ist die Freude riesig, jedoch macht genau dies viele Spieler größenwahnsinnig und sie verrennen sich schnell und verlieren wieder. Wer nicht so auf strategische Spiele wie Poker steht, für den eigenen sich simplere Slots Games wie http://book-of-ra-deluxe-777.com/ bei denen der Spaß genau so groß ist aber so was wie Bluffen gar nicht funktioniert und alles eher auf Glück basiert.

Tipps zum erfolgreichen Bluffen

An dieser Stelle gibt es aber ein paar gute Tipps. Am besten ist es, wenn man sich beim Spiel ein bestimmtes Image aufbaut, damit bestimmte Handlungen nicht als Bluff von den Gegnern identifiziert werden. Interessanter weise ist es einfacher einen erfahrenen Spieler zu bluffen als einen unerfahrenen Spieler. Das liegt daran, dass der schlechte Spieler gar nicht so richtig abschätzen kann was gerade passiert und sich dann für einen Call entscheidet weil er sich dem Risiko nicht aussetzen möchte. Buffen klappt generell besser, wenn nur noch wenige Gegner im Spiel sind und der erfolgreiche Bluff hängt im Prinzip von drei Punkten ab. #1: von den sogenannten Community Karten #2: dem Image, das man sich während des Spiels erarbeitet hat und #3: den Gegnern am Tisch. Hat man sich nun zu einem Bluff entschieden, so sollte man schnell handeln, denn langes Zögern vor dem Einsatz könnte Verdacht bei den Mitspielern erzeugen und Unsicherheit schleicht sich ein. Des Weiteren gibt es noch einen Semi-Bluff. Hierbei handelt es sich um die Situation, wenn man noch kein Gewinnerblatt auf der Hand hält, dieses theoretisch aber noch erhalten könnte. In diesem Moment kann man zwei Ziele verfolgen: Entweder man will den Pot so schnell wie möglich gewinnen und man macht einen Semi-Bluff oder man setzt darauf, das Gewinnerblatt wirklich zu erhalten und die Konkurrenten im Spiel zu behalten.

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